|
Bericht zum Traumamanagement vom 12. - 14. Mai  Vom
12. – 14.05.2006 haben Herr Sascha
Morsch vom ASB Ortsverband Bad Emstal und
Herr Markus Both, Notarzt beim ASB Bad Emstal, ein Seminar zum Management von
traumatisierten Patienten veranstaltet.
Das
PTM -präklinische Traumamanagement- wurde von diesem Team im siebten Jahr
erneut erfolgreich durchgeführt.
Veranstaltungsort
war das evangelische Freizeitheim in Elbenberg und die direkt
angrenzende Feuerwehr.
Das
Ziel war es, die präklinische Versorgung von verletzten Patienten zu
optimieren und die Versorgungsprozesse besser zu strukturieren. Hierzu hat
man nachfolgendes Programm etabliert...
Nach
einer theoretischen Einführung in die Systematik des PTM am Freitagabend
mussten die 25 Teilnehmer am Samstag 5 Stationen durchlaufen.
Das
Stationstraining baute sich wie folgt auf:
- Rettungs- und
Immobilisationstechniken
- Atemwegsmanagement und
alternatives Atemwegsmanagement in schwierigen Lagen
- Thoraxdrainage und
Koniotomie am Schweinemodell
- Ultraschalldiagnostik am
Traumapatienten (der Oberarzt der inneren Abteilung der Kreisklinik
Wolfhagen, Matthias Hughes, hatte eigens hierfür ein realistisches Modell
hergestellt)
- Das Kind als Traumapatient
und die intraossäre Kanülierung
Betreut
wurden die Teilnehmer von Sascha
Morsch, Markus Both sowie 2 weiteren
Notärzten des ASB Bad Emstal, Herrn Matthias Hughes und Herrn Christian Feine
als auch einem Anästhesisten des Kinderkrankenhauses Park Schönfeld, Herrn
Günther Federolf .
Am Sonntag erfolgte dann das Abschlussszenario. Eine realistisch
nachgestellte Einsatzlage mit 4 verletzten Patienten nach einem
Verkehrsunfall. Die geschminkten Mimen der Arbeiter Samariter Jugend des ASB
Bad Emstal und die Feuerwehr Elbenberg und Naumburg haben uns hierbei
tatkräftig unterstützt. Die Feuerwehr musste unter Zuhilfenahme des technischen
Rettungsgerätes 2 schwerverletzte Mimen aus einem PKW befreien.
Nach
einer Abschlussbesprechung konnten die Teilnehmer den Rest des Sonntags genießen und
mit neuen Erkenntnissen in ihre Organisationen zurückkehren.
Der
ASB Bad Emstal und Markus Both danken allen Beteiligten für die angenehme
und erfolgreiche Zusammenarbeit.
weiterführende Links:
|